Radiästhetische Einhandrute -Tensor

Radiästhetische Einhandrute - Tensor


 mit Edelsteinen und Biomagnet

 

Die Neuentwicklung von KOSMOTON  Harmonie durch Schwingungen ®





Preis: 59,00 Euro incl. MwSt zzgl. Versand


Die Gesamtlänge der Rute beträgt 50 cm.    Die Grifflänge ist 13 cm.

Liegerung in einem Holzkasten: Preis: 79,00 € incl. MwSt zzgl. Versand


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Die Einhandrute von Kosmoton wurde nach den neuesten Erkenntnissen der Schwingungstechnik entwickelt.

Sie ist die Antenne zum Senden und Empfangen feinstofflicher Energien aus dem und in das morphogenetische Feld sowie zum Empfang kosmischer Energien (Schwingungen), wobei der Anwender, Sender und Empfänger ist.

Die Bergkristallkugel an der Spitze ermöglicht eine Aufnahme und Abgabe von Energien. Wahlweise auch mit einem Dreieck aus Berzkristall.
Die verschiebbare Feineinstellung aus Silber gewährleistet eine individuell angepasste Funktion der Rute.
Der Griff ist aus besonders leitfähigem Aluminium gefertigt und liegt sehr leicht in der Hand.

Im Inneren des Griffes sind Turmaline und Bergkristalle eingesetzt, deren Eigenschaften einen gleichmäßigen Informationsfluss ermöglichen. und unerwünschte Spannungsspitzen ausgleichen.

In Verbindung mit Bergkristall fungiert ein Biomagnet als verstärkende Energiequelle. Die Funktionsweise ist ähnlich der einer Quarzuhr, bei dieser sorgt eine Batterie dafür, dass der Kristall zum Schwingen angeregt wird.

Die Eigenschaft des Bergkristalls, feinstoffliche Energien aufzunehmen, zu speichern und bei Bedarf wieder abzugeben findet in unserer Einhandrute ihre besondere Verwendung.



Die Spirale zwischen Griff und Federstab dient zur Abschirmung von Elektrosmog und anderen Störfeldern.


Eine Hämatitkugel am unteren Ende der Rute ist mit einem Silbertropfen versehen. Die Kugel verkörpert die Schwerkraft der Erde, und durch das Silber wird ein besonders guter Hautkontakt ermöglicht.

Die Verbindung zwischen Bergkristall oben (der Stein des Lichtes) und Hämatit unten (die Hitze und Tiefe der Erde) kann eine eindrucksvolle Wirkung hervorrufen. Die hellen und dunklen Energien arbeiten miteinander, harmonisieren und können ihre Möglichkeiten und Wirkungen frei fließen lassen. So verbindet sich das Gesetzt der Polarität zu einer Kraft.

Radiästhesie, lat. „radius“ (Strahl) und griech. „aisthanomai“ (empfinden), ist die Lehre von den so genannten Strahlenwirkungen auf Organismen.

Die Radiästhesie gliedert sich in zwei Teilgebiete:

Die physikalische Radiästhesie untersucht materielle Objekte wie Minerale, Metalle, Pflanzen, Wasseradern, Erdstrahlen oder die Körper von Lebewesen. Sie geht davon aus, dass allen physikalischen Objekten Schwingungen zugrunde liegen.
Einer der Mitbegründer der physikalischen Radiästhesie ist der Physiker Reinhard Schneider, der die Lecher-Rute entwickelte.

Die mentale Radiästhesie untersucht alle feinstofflichen Phänomene wie z. B. Energiekörper oder so genannte Fernwirkungen. Man findet ebenso die Bezeichnungen „odinsche Radiästhesie“ (Untersuchungen der Aura) und „psychische Radiästhesie“ (Untersuchungen der menschlichen Psyche).

Die Radiästhesie befasst sich auch mit: elektromagnetischen Feldern, Auren und morphogenetischen Feldern
Das in der Radiästhesie eingesetzte Instrument ist die seit dem Mittelalter die Rute (Wünschelrute). Inzwischen wird auch die Einhandrute verwendet.